Lieber die Taube …

Eine Taube sitzt auf einem Dachfirst, darüber blauer Himmel

… auf dem Dach als keine Wolke am Himmel. Dachte ich am Nachmittag. Doch dann kamen abends doch noch ein paar Wolken vorbei. Hätte ich also auch „Den Tag nicht vor dem Abend abschreiben“ phrasen können.

Dünne Schleier-Wolken vor hellblauem Himmel, unten ein Dach und eine unbelaubte Birkenkrone

Sonntag ist Ruhetag

Ein wolkenloser blauer Himmel, unten ein Dach und zwei Schornsteine

Heute hatten auch die Wolken Ruhetag. Es gab ein tolles Licht, das zum Rausgehen und Fotografieren einlud. Aber aufgrund der allgemeinen Situation ist für mich gerade nicht die Zeit, um entspannt nach Motiven zu suchen.

Jean Paul in den Wolken

Eine weiße Schäfchen-Wolke am blauen Himmel

Das Nebenbei-Thema des heutigen Tages ist naheliegend, denn heute ist Jean Paul Richters Geburtstag (der 257., um genau zu sein).

Und sein wunderbarer Text „Des Luftschiffers Giannozzo Seebuch“, mit dem es sich vortrefflich reisen läßt, spielt eben auch in den Wolken. Es gibt den Text in einer sehr einfachen Ausgabe der Hamburger Lesehefte (ISBN 978-3-87291-140-7, EUR 1,90 !), Herbert Fuchs hat zu der prächtigen Wallstein-Ausgabe eine schöne Rezension geschrieben.

Here hides the Sun

Die Sonne nur etwas als Scheibe hinter Wolken zu sehen

Frühlingsanfang? Heute morgen hat sich die Sonne gut hinter den Wolken versteckt – ich habe sie erst auf dem Foto entdeckt. Aber die Gärten putzen sich auch so schon heraus.

Und falls der Ohrwurm nicht schon beim Lesen des Beitragstitels aufgetaucht ist: hier hören und sehen hilft.

Wolken mit Taube

Weiße Haufenwolken vor blauem Himmel, ein Fernsehturm, Zweige und eine fleigende Taube

Heute ein kleines Suchbild mit Taube. Dank Heimbüro und schönem Wetter arbeite ich auch auf dem Balkon und freue mich über vorbeiziehende Wolken.

Die Fastenzeit steht dieses Jahr unter dem Motto „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“. Heute beginnt die vierte Fastenwoche mit einem Text aus Hiob (30, 24-31).

Zu „Tauben und Wolken“(*) ist mir aus dem Buch Jesaja, Kapitel 60 ein Vers begegnet:

Wer sind die, welche fliegen wie die Wolken und wie die Tauben zu ihren Fenstern?

Das Kapitel ist durchaus die Lektüre wert, auch wenn darüber meist zu Epiphanias gepredigt wird. Bei evangelisch.de gibt es dazu eine Predigt von Christiane Borchers.

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(*) Ein Gedicht dazu gab es hier auch schon.