Pollen-Wolke

Eine gelbgrüne Pollenwolke vor einem Hausdach, rechts eine Birke

Leider waren die Pollen-Wolken der Birke heute die einzigen Wolken, die ich gesehen habe.

Ein Flugzeug mit Kondensstreifen in großer Höhe am blauen Himmel

Am späten Nachmittag kam dann noch eines der seltenen Flugzeuge vorbei. Und auf den guten alten Mond ist momentan auch Verlaß.

Ein sehr voller Mond über einem Dachfirst am blauen Himmel

Grauer Sonntag

Dunkelgraue Wolken, einige helle Flächen dazwischen, im Vordergrund unten die Baumkrone einer unbelaubten Birke
Nachmittags wurde der Himmel etwas differenzierter.

Beim durchgängig grauen Morgenhimmel fiel mir mal wieder – nicht besonders originell – das 1852 geschriebene Gedicht „Die Stadt“ von Theodor Storm ein:

Am grauen Strand, am grauen Meer
Und seitab liegt die Stadt;
Der Nebel drückt die Dächer schwer,
Und durch die Stille braust das Meer
Eintönig um die Stadt.

Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai
Kein Vogel ohn‘ Unterlass;
Die Wandergans mit hartem Schrei
Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei,
Am Strande weht das Gras.

Doch hängt mein ganzes Herz an dir,
Du graue Stadt am Meer;
Der Jugend Zauber für und für
Ruht lächelnd doch auf dir, auf dir,
Du graue Stadt am Meer.

So wie das Gedicht wurde nachmittags dann auch der Himmel etwas differenzierter.

Sonntag mit schönen Wolken

Dunkle bis helle Altocumulus vor stellenweise bläulichem Himmel, links ein Fernsehturm

Der Sonntag begann mit einem schön bewölktem Himmel – ich vermute, daß es Altocumulus waren. Diese bewegten Strukturen mag ich sehr.

Mittags zogen dann schöne Wolkenherden durch, bevor der Himmel sich in eine blau-wolkenlose Weite veränderte.

Schäfchen-Wolken vor bläulichem Himmel

Wolken am Sonn-Tag

Cirruswolken vor blauem Himmel
Sonn-Tag

Der Sonn-Tag präsentiert schöne Federwolken. Im Lauf des Vormittags wurden sie dichter, was eine Warmfront ankündigen könnte.

Nachtrag: Das Wettervorhersagen muß ich noch üben – der Himmel zog sich dunkel zu und regnete …